ngimg0 ngimg1

Kontakt


Telefon: 061 826 93 07
Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 19:30 Uhr
E-Mail: support@breitband.ch
Forum: forum.breitband.ch

Shop:


Zurlindenstrasse 29
4133 Pratteln

Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 19:00 Uhr

 

 

Impressum

 

Partner Kabelnetze

 
USA und Grossbritannien werfen Russland Cyberattacke vor
Die USA und Grossbritannien werfen russischen Hackern eine weltweite Cyberattacke auf zentrale Elemente des Internets vor. Im Visier seien sowohl Regierungen, Infrastruktureinrichtungen wie auch Privatpersonen.

Von der Regierung in Moskau unterstütze Gruppen hätten Router infiziert, erklärten US-amerikanische und britische Behörden am Montag in einer Telefonschaltung. Ciaran Martin vom Nationalen Cybersicherheitszentrums Grossbritanniens sagte, es seien "Millionen von Maschinen" ins Visier genommen worden.

Ziel des "bösartigen" Angriffs seien unter anderem Regierungen und wichtige Infrastruktureinrichtungen, hiess es in einer gemeinsamen Erklärung der zuständigen Behörden in London und Washington. Auch Internetrouter von Privatpersonen würden angegriffen.

Die Angriffe würden seit mehr als einem Jahr beobachtet. Die zugrundeliegende Taktik sei noch länger bekannt. Möglicherweise brächten sich die Hacker für zukünftige Angriffe in Stellung.

Router sind dafür zuständig, Datenpakete in verschiedene Netzwerke weiterzuleiten. Den Angaben zufolge sollen unter anderem Internet-Provider, Unternehmen in der Privatwirtschaft und Schlüsseleinrichtungen der Infrastruktur von dem russischen Angriff betroffen sein.

Gegenmassnahmen Die britischen und US-amerikanischen Behörden kündigten für den Laufe des Tages die Veröffentlichung von technischen Einzelheiten an, damit die Angriffe erkannt und Gegenmassnahmen ergriffen werden könnten.

Die USA und Grossbritannien machen Russland für den den NotPetya-Cyberangriff 2017 verantwortlich. Dabei entstanden Milliardenschäden. Die Regierung in Moskau hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Zudem gehen US-Geheimdienste davon aus, dass Russland versucht hat, sich in die US-Präsidentenwahl 2016 einzumischen. Untersucht wird weiter, ob es Absprachen zwischen russischen Vertretern und dem Wahlkampfteam von Donald Trump gab. Russland und der Präsident haben dies zurückgewiesen.

---
2018-04-16 21:40:33 [Quelle: SDA]

  • Breitband

  • SDA News

Lupsingen: 2 - 3 kurze Unterbrüche zwischen Juli und September 2018
[ mehr ]
Dornach: Unterbruch am 03. Juli 2018
[ mehr ]
Binningen: Unterbruch am 29. Juni 2018
[ mehr ]
Festnetz-Telefonie Störung
[ mehr ]
Bubendorf u. R.Geissmann Einzugsgebiet: Unterbruch aller Dienste am 26.Juni 2018
[ mehr ]
Büsserach: Unterbruch aller Dienste am 19. Juni 2018
[ mehr ]
Muttenz: 06.Juni 2018 Optimierungs- und Modernisierungsarbeiten
[ mehr ]
Büsserach: Unterbruch aller Dienste am 23.Mai.2018
[ mehr ]
Bubendorf: Unterbruch am 18. Mai 2018
[ mehr ]
Binningen: Unterbrüche vom 22. Mai bis 06. Juni 2018
[ mehr ]
Kuba legalisiert Privatbesitz und stärkt die Bürgerrechte
(2018-07-22 15:23:32)
[ mehr ]
Jeden Tag werden zehn Firmen wegen Lohnverstössen sanktioniert
(2018-07-22 14:49:04)
[ mehr ]
Israel rettet Mitglieder der syrischen Zivilorganisation Weisshelme
(2018-07-22 12:38:56)
[ mehr ]
Umfrage: Mehrheit in der Schweiz für Frauenrentenalter 65
(2018-07-22 12:21:33)
[ mehr ]
Alpinist bei Bergunfall in Saas-Grund VS gestorben
(2018-07-22 11:49:24)
[ mehr ]
Irans Präsident verschärft Ton gegen USA - droht mit Öl-Blockade
(2018-07-22 10:21:50)
[ mehr ]
Kunstwerke und Privates in neuer Ausstellung von Prinz Charles
(2018-07-22 09:52:33)
[ mehr ]
Tausende Verstösse beim Lohnschutz und ein höheres Frauenrentenalter in den Sonn
(2018-07-22 05:52:27)
[ mehr ]
Geiselnehmer gibt nach tödlichen Schüssen in US-Supermarkt auf
(2018-07-22 04:51:52)
[ mehr ]
Bericht: Ecuadors Präsident will Assange Asyl entziehen
(2018-07-22 02:30:07)
[ mehr ]