ngimg0 ngimg1

Kontakt


Telefon: 061 826 93 07
Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 19:30 Uhr
E-Mail: support@breitband.ch
Forum: forum.breitband.ch

Shop:


Zurlindenstrasse 29
4133 Pratteln

Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 19:00 Uhr

 

 

Impressum

 

Partner Kabelnetze

 
Bafu reicht Beschwerde gegen Wolfsabschuss im Wallis ein
Nach WWF und Pro Natura wehrt sich auch das Bundesamt für Umwelt (Bafu) gegen einen Wolfsabschuss im Wallis. Es hat beim Kanton Beschwerde erhoben gegen den Abschussbefehl für das Raubtier im Val d’Anniviers.

Es habe am 5. Oktober beim Walliser Staatsrat eine Beschwerde gegen die Abschussverfügung für einen Einzelwolf im Val d’Anniviers eingereicht, bestätigte das Bafu am Freitag gegenüber der Agentur Keystone-SDA eine Meldung der Zeitung "Walliser Bote". Das Bafu vertritt die Ansicht, dass die Abschussverfügung nicht bundesrechtskonform ist.

In seiner Stellungnahme wollte das Bafu nicht detailliert auf die Begründung die Beschwerde eingehen. "Im Zentrum stehen die Fragen nach einem Wolfsrudel und ob genügend Herdenschutzmassnahmen ergriffen worden sind", schreibt das Bundesamt. Aufgrund des laufenden Verfahrens könne man keine weiteren Auskünfte dazu geben.

Die Naturschutzverbände WWF und Pro Natura ihrerseits begründen ihren Rekurs insbesondere mit "ungenügenden Herdenschutzmassnahmen". Die Schafherden bei Zinal seien nicht ausreichend geschützt gewesen. Deshalb dürften die dort gerissenen Tiere nicht in die Berechnung für die Abschussverfügung miteinbezogen werden.

Weiter sei es wahrscheinlich, dass in dieser Region ein Rudel lebe, Somit bestehe die Gefahr, die Elterntiere zu töten und gleichzeitig die Jungtiere in Gefahr zu bringen. Im Val d"Anniviers waren im Sommer insgesamt 39 Schafe von Wölfen getötet worden.

Prüfung im Gange Zudem will das Bafu die Erweiterung des Abschussperimeters für einen Wolf im Goms prüfen. Dieser Entscheid des Kantons entspreche einer neuen Verfügung. "Entsprechend dem normalen Prozess wird sie zurzeit vom Bafu überprüft", heisst es auf Anfrage.

Wegen eines neuen Risses in Obergesteln auf landwirtschaftlicher Nutzfläche ist das Gebiet, in dem der Wolf zur Strecke gebracht werden darf, in dieser Woche ausgedehnt worden. Trotz eines Elektrozauns tötete dort ein Wolf Anfang Oktober ein Schaf und verletzte ein weiteres.

Der Staatsrat hatte die Erlaubnis für die beiden Abschüsse am 7. September erteilt. Sie ist für 60 Tage gültig.

---
2018-10-12 16:31:19 [Quelle: SDA]

  • Breitband

  • SDA News

Pratteln: Unterbruch am 22. und 23.Oktober 2018
[ mehr ]
Augst: Unterbrüche am 16. und 17. Oktober 2018
[ mehr ]
Binningen: Unterbrüche am Dienstag, 16. Oktober 2018
[ mehr ]
Native IPv6
[ mehr ]
Lausen: Unterbruch am Montag, 01. Oktober 2018
[ mehr ]
Birsfelden: Unterbruch am 18. September 2018
[ mehr ]
Lausen: Unterbruch am Montag, 17. September 2018
[ mehr ]
Dornach: 31. August 2018 Unterbruch von TV und Radio behoben
[ mehr ]
Dornach: Unterbrüche vom 27. August bis 14. September 2018
[ mehr ]
Binningen: Unterbruch am 31. August 2018
[ mehr ]
Überfall auf Geldtransporter: Räuber machten keine Beute
(2018-10-21 22:36:11)
[ mehr ]
In Südtirol wird ein neuer Landtag gewählt - niedrigere Beteiligung
(2018-10-21 22:27:44)
[ mehr ]
Rückhalt für Polens PiS-Partei bei wichtiger Regionalwahl
(2018-10-21 22:19:50)
[ mehr ]
Riad nach Eingeständnis im Fall Khashoggi weiter in Erklärungsnot
(2018-10-21 19:39:46)
[ mehr ]
Expresszug entgleist: 18 Tote und 170 Verletzte in Taiwan
(2018-10-21 17:13:19)
[ mehr ]
Parlamentswahl in Afghanistan fortgesetzt
(2018-10-21 12:26:36)
[ mehr ]
Schwangere Meghan kürzt Programm ihrer Pazifikreise
(2018-10-21 12:06:03)
[ mehr ]
Tausende Migranten warten an Grenze zu Mexiko - andere kehren um
(2018-10-21 11:39:42)
[ mehr ]
"Lozärner Määs" profitiert vom trockenen Wetter
(2018-10-21 11:31:39)
[ mehr ]
Basler Staatsanwaltschaft eröffnet Verfahren gegen Piraten
(2018-10-21 10:35:33)
[ mehr ]