ngimg0 ngimg1

Kontakt


Telefon: 061 826 93 07
Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 19:30 Uhr
E-Mail: support@breitband.ch
Forum: forum.breitband.ch

Shop:


Zurlindenstrasse 29
4133 Pratteln

Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
13:30 - 19:00 Uhr

 

 

Impressum

 

Partner Kabelnetze

 
Uno verurteilt Israel für Gewalt im Gazastreifen
Die Uno-Vollversammlung hat mit grosser Mehrheit Israel für die jüngste Gewalt im Gazastreifen verurteilt. Von 193 Ländern stimmten am Mittwoch 120 für eine entsprechende von arabischen Staaten gestützte Resolution.

Acht Länder stimmten dagegen. Zudem gab es 45 Enthaltungen. Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wurde obendrein aufgefordert, Empfehlungen für einen "internationalen Schutzmechanismus" für die besetzten palästinensischen Gebiete zu erarbeiten. Als Vorschlag sei eine Uno-Schutzmission im Gespräch.

Die USA scheiterten zugleich mit einem Antrag, mit dem die radikalislamische Hamas für die Gewalt verurteilt werden sollte. Für eine Annahme wäre eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig gewesen. In dem Text wird aber auch der Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen auf israelisches Gebiet verurteilt. Die Hamas, die das Palästinensergebiet kontrolliert, wird dabei aber nicht namentlich genannt.

Der Entscheid wurde in einer Krisensitzung der Uno-Generalversammlung getroffen. Die Resolution war schliesslich von Algerien und der Türkei auf Betreiben arabischer und muslimischer Länder eingebracht worden.

Liebste politische Aktivität Die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley, verurteilte die Resolution als "einseitig" und "voreingenommen" gegen Israel. Sie warf den arabischen Ländern vor, durch eine Verurteilung Israels bei der Uno innenpolitische Ziele zu verfolgen. "Für einige ist das Angreifen Israels die liebste politische Aktivität", kritisierte Haley.

Die Resolution ähnelt nach Angaben von Diplomaten jener, die am 1. Juni im Uno-Sicherheitsrat am Veto der USA gescheitert war. Eine von Washington eingebrachte Resolution, die der radikalislamischen Hamas die Schuld für die jüngsten Auseinandersetzungen mit Israel zugewiesen hatte, scheiterte ebenfalls im Sicherheitsrat.

An der Gaza-Grenze kam es in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Seit Ende März sind dort nach palästinensischen Angaben mehr als 120 Menschen von israelischen Soldaten getötet worden. Tausende wurden verletzt.

---
2018-06-14 01:48:18 [Quelle: SDA]

  • Breitband

  • SDA News

Bubendorf u. R.Geissmann Einzugsgebiet: Unterbruch aller Dienste am 26.Juni 2018
[ mehr ]
Büsserach: Unterbruch aller Dienste am 19. Juni 2018
[ mehr ]
Muttenz: 06.Juni 2018 Optimierungs- und Modernisierungsarbeiten
[ mehr ]
Büsserach: Unterbruch aller Dienste am 23.Mai.2018
[ mehr ]
Bubendorf: Unterbruch am 18. Mai 2018
[ mehr ]
Binningen: Unterbrüche vom 22. Mai bis 06. Juni 2018
[ mehr ]
Augst : 16 Mai 2018 und 17. Mai 2018 : Servicearbeiten Div. Strassen
[ mehr ]
Oeffnungszeiten am Mittwoch, 09. Mai 2018
[ mehr ]
Birsfelden: Unterbruch am 07. Mai 2018
[ mehr ]
Ausbauarbeiten Binningen : 15. Mai 2018 : Div. Strassen
[ mehr ]
Merkel und Macron präsentieren ganzes EU-Reformpaket
(2018-06-19 19:12:26)
[ mehr ]
Bundesanwaltschaft soll nicht gegen Ex-Nationalrat Miesch ermitteln
(2018-06-19 18:07:22)
[ mehr ]
Berner "Taxi-Mörder" muss nicht ins Gefängnis zurück
(2018-06-19 16:54:02)
[ mehr ]
Wildgewordene Kühe in Vorderthal SZ verletzen zwei Personen
(2018-06-19 16:53:20)
[ mehr ]
Näfels GL: 29-Jähriger stirbt nach Gewalttat an Herzversagen
(2018-06-19 14:30:59)
[ mehr ]
Lebenswerkpreis für Gebrüder Taviani am Filmfestival Locarno
(2018-06-19 13:53:59)
[ mehr ]
Berner "Taxi-Mörder" muss nicht in den Strafvollzug zurück
(2018-06-19 13:39:52)
[ mehr ]
Kim Jong Un trifft in Peking mit Chinas Präsident Xi zusammen
(2018-06-19 13:29:30)
[ mehr ]
Mindestens 128 Vermisste nach Fährunglück auf Sumatra
(2018-06-19 13:11:45)
[ mehr ]
"Zu starker Gefängnischarakter" bei Administrativhaft für Ausländer
(2018-06-19 12:31:11)
[ mehr ]